Wenn wir an Verpackungsdesign denken, kommt uns meist als Erstes die finale visuelle Präsentation in den Sinn. Obwohl dieser Aspekt zweifellos wichtig ist, kann interaktives 3D auch in vielen anderen Anwendungsfällen hilfreich sein. Es kann beispielsweise die Zusammenarbeit sowie die Freigabe von Konzepten erleichtern oder sogar als Schulungsmaterial für Hersteller dienen. Hier sind einige Tipps, wie dir 3D-Verpackungsdesign in Kombination mit den interaktiven und Konfigurator-Funktionen von Vectary dabei helfen kann, deine Ziele zu erreichen:
Verpackungsdesign ist in vielen Branchen ein entscheidender Faktor. Marken entwickeln oft einzigartige Verpackungen, die eine spezielle Aufbauanleitung erfordern. Mit Vectary, einer 3D-Design-Plattform, lässt sich eine interaktive Anleitung für den Zusammenbau jedes einzelnen Teils der Verpackung erstellen. Diese Anleitungen können per Link mit den Produktionsstätten geteilt werden, was den Montageprozess einfacher und effizienter macht. Zudem können Verpackungsdesign-Agenturen sie nutzen, um ihr Portfolio zu präsentieren und ihren Kunden direkt ein Tutorial an die Hand zu geben.
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Grafikdesigner haben oft Schwierigkeiten, das passende Mockup zu finden und es aus jedem beliebigen Winkel betrachten zu können. Aus diesem Grund ist das Plugin „Vectary 3D Elements“ in Figma so beliebt. Mit den neuesten Updates in Vectary Studio stehen dir jedoch noch weitaus mehr Möglichkeiten offen: Jetzt kannst du dein eigenes 3D-Mockup erstellen, festlegen, welche Teile des 3D-Modells anpassbar sind, und es an deine Kollegen senden, um verschiedene Designideen zu testen. Du kannst es sogar in deiner Marketingkampagne nutzen, um gemeinsam mit deinen Fans oder Nutzern Designs zu entwerfen.
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Ein 3D-Viewer ist eine hervorragende Möglichkeit, ein Verpackungsdesign zu präsentieren. Mit Vectary kannst du deine Präsentation jedoch auf das nächste Level heben, indem du sie interaktiv gestaltest oder sogar Augmented Reality nutzt. Neben einfachen Slideshows können Präsentationen konfigurierbare Elemente enthalten, wie beispielsweise einen Material-Switcher als schwebendes UI-Element.
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Hotspots sind ein nützliches Tool, um zusätzliche Informationen zum Verpackungsdesign anzuzeigen. So kannst du beispielsweise die verwendeten Materialien für jedes Produkt angeben und Infos zu Recycling und Wiederverwendung bereitstellen. Ein Klick auf einen Hotspot öffnet eine Annotation mit allen relevanten Details wie Bildern, Animationen oder Links zu anderen Seiten.
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Varianten bieten die Möglichkeit, verschiedene Optionen zu erkunden und diejenige auszuwählen, die am besten zur Umgebung passt. Wähle zum Beispiel den Stil einer Branding-Ecke in einem Geschäft passend zu dessen Ästhetik. Der Wechsel zu Augmented Reality erweitert deine Vorstellungskraft und hilft dir dabei, das Design präzise in der Realität zu visualisieren. Dieser Prozess gilt auch für die Lokalisierung und hilft dabei, die Größe deiner Produkte und/oder Grafiken basierend auf der ausgewählten Sprache zu bestimmen.

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Nachhaltige Materialien sind kein bloßer Trend, sondern ein wichtiger Wandel im Verpackungsdesign und in der Kreation. Durch den Einsatz digitaler Prototypen von Anfang an lassen sich viele Ressourcen einsparen und der gesamte CO2-Fußabdruck eines Produkts reduzieren. Eine interaktive Präsentation mit einem digitalen Zwilling zeigt, wie das Design aussieht und wirkt. Augmented Reality platziert das Design direkt in der realen Umgebung – das spart Tausende von Mustern und Versandkosten. Zudem lässt sich damit die tatsächliche Größe des Verkaufsdisplays testen. Die Möglichkeiten sind grenzenlos.