
Beim Aufbau einer Markenpräsenz auf einer Messe steht jeder Marketer vor einer entscheidenden Frage: Wie weckst du die Aufmerksamkeit der Besucher? Augmented Reality (AR) ist eine zukunftsweisende Technologie, die jede Phase deines Messeauftritts bereichern kann – von der Vorbereitung über die Displays vor Ort bis hin zur Verlängerung des Erlebnisses über den Veranstaltungsort hinaus ins Internet.
Für VR benötigst du ein teures Headset, das die Augen komplett verdeckt. Am Stand bedeutet das, dass immer nur eine Person das Erlebnis zurzeit nutzen kann. AR hingegen erweitert die Realität für alle Beteiligten. Jedes Smartphone weltweit unterstützt die WebAR-Technologie. Wenn du das AR-Erlebnis mit Vectary gestaltest (ganz ohne Code), lässt es sich ganz einfach über einen Link, einen Embed-Code oder einen QR-Code auf jedem Gerät teilen.

Die Planung eines Messestands erfordert erhebliche Ressourcen. Oft wird dafür ein spezialisiertes 3D-Design- oder Architekturbüro engagiert. Mit Vectary kannst du jedoch ganz einfach beeindruckende 3D-Präsentationen mit anpassbaren Materialien und frei platzierbaren Objekten erstellen. Platziere das Design für ein begehbares Erlebnis direkt in Lebensgröße in der realen Umgebung. Das hilft dir zu beurteilen, ob deine Marke optimal präsentiert wird, und Verbesserungspotenziale zu erkennen.
Wenn du bereits Zugang zum zukünftigen Standort des Messestands hast, kannst du das Design noch vor dem eigentlichen Aufbau direkt vor Ort testen. Diese effiziente Nutzung eines digitalen Zwillings zeigt die vielfältigen Möglichkeiten der AR-Technologie.
Planst du für mehrere Veranstaltungsorte? Teste, ob dein aktuelles Setup wiederverwendet werden kann oder angepasst werden muss. Du musst dafür nicht einmal selbst vor Ort sein – sende einfach den Link an die Veranstalter oder Kollegen vor Ort. Sie können es direkt mit ihrem Smartphone testen. Diese Methode schont die Umwelt und spart Reisekosten, insbesondere wenn das Event auf der anderen Seite der Welt stattfindet.
Viele Konferenzen finden heute hybrid statt – sie bestehen aus einer Vor-Ort-Ausstellung und einer online gestreamten Keynote für ein größeres Publikum, das nicht persönlich teilnehmen kann. AR eröffnet zahlreiche Möglichkeiten, das Erlebnis für Online-Teilnehmer aufzuwerten. Wenn du beispielsweise ein neues Produkt vorstellst, teile einen digitalen Zwilling des Produkts einfach über einen Link. Das kann über offizielle Kanäle der Konferenz wie Social Media oder Newsletter geschehen oder durch die gezielte Nutzung des Konferenz-Hashtags. Die Nutzer können die Produktdarstellung dann direkt an ihrem eigenen Standort öffnen und ansehen.
AR kann sichtbar machen, was in der realen Welt normalerweise verborgen oder unmöglich darzustellen wäre. Dazu gehören schwebende Anmerkungen, Explosionsansichten, die das Innere eines Produkts zeigen, oder die Demonstration von Produktfunktionen, deren Vorführung in Innenräumen unsicher wäre – wie das Fliegen einer Drohne. Die Möglichkeiten sind grenzenlos.
Gib Besuchern die Möglichkeit, ihr AR-Erlebnis selbst anzupassen. Vectary bietet ein Tool zur Erstellung von 3D-Konfiguratoren, mit dem du eine anpassbare 3D-Version deines Produkts erstellen kannst, die sich sofort in AR projizieren lässt. Lies in der Fallstudie, wie Memotics mit Vectary eine interaktive 3D- und AR-Präsentation erstellt und damit neue Möglichkeiten für den F&B-Einzelhandel eröffnet hat.
Ein Werbegeschenk für Eventbesucher muss nicht teuer sein, um einen erstklassigen Eindruck zu hinterlassen. Erstelle einfach einen AR-Link in Vectary und drucke die zugehörigen QR-Codes auf Visitenkarten oder direkt auf die Messewände. Die Besucher können das Produkt dann ganz einfach auf ihrem Smartphone virtuell erkunden – ob später im Büro oder an jedem anderen Ort. Die Flexibilität und Mobilität dieses Formats bietet zudem großes Potenzial für Social-Media-Engagement, selbst nach dem Ende der Veranstaltung.

