Wir bei Vectary stellen uns eine Welt vor, in der sich jeder in 3D ausdrücken kann. Unser Ziel ist es, einen Wendepunkt zu schaffen, der es jedem ermöglicht, 3D- und Augmented Reality (AR)-Inhalte zu erstellen, zu teilen und zu erleben.

Das ist keine Science-Fiction oder ein Wunsch für die Zukunft – die nächste Iteration des Webs ist 3D, und sie ist bereits da.
"Im Web 3.0 wird 3D zum Standard werden. Es wird eine neue Art von Inhalten bilden und direkt aus den kreativen Prozessen der Creator entstehen. Ich spreche hier nicht aus einer Erwartungshaltung oder Prognose heraus, sondern aus purer Begeisterung. Wir wollten eine No-Code-Plattform bauen, die diese Creator unterstützt", fügt Michal Koor, CEO von Vectary, hinzu.
Web 3.0 ist der Schritt hin zu einem mehrdimensionalen, räumlichen Web. Der aktuelle Standard, der auf Web 2.0-Technologien basiert, besteht aus miteinander vernetzten Websites, wobei zentrale Hubs die Zugangspunkte verteilen. Die Zukunft des Webs wird dezentralisiert sein und von aktiven Creatorn gestaltet werden. Ermöglicht wird dies durch neuere Technologien und technische Konzepte wie Blockchain und Metaversen sowie Augmented (AR), Virtual (VR) und Extended (XR) Reality – zusammenfassend als Mixed Reality (MR) bezeichnet –, welche die Grenzen zwischen physischer und virtueller Welt verschwimmen lassen.

Betrachtet man diese Entwicklungen zusammen mit der Verschmelzung von physischen und virtuellen Räumen, wird Technologie nicht mehr auf 2D-Darstellungen beschränkt sein. Aus diesem Grund wird die Präsentation von Inhalten in 3D unerlässlich sein.
"Im Moment ist alles zentralisiert. Es gibt einige wenige 3D-Design-Dienste, aber sie schränken ein, wie und wo du 3D nutzt. Meistens bist du darauf beschränkt, ihren Dienst zu nutzen. Mit Vectary wollen wir 3D-Design-Inhalte für jede Online-Community, jeden Dienst, jedes Design-Tool, jeden Kanal oder jede Website verfügbar und teilbar machen", sagt Michal.
Die No-Code-Bewegung entstand in den 1970er-Jahren aus der Überzeugung heraus, dass Programmierer und Nicht-Programmierer in ihrer Kreativität nicht durch technologische Einschränkungen limitiert sein sollten. Die Idee dahinter war, dass Technologie das Erschaffen ermöglichen und erleichtern sollte, anstatt eine Einstiegshürde darzustellen.
Angesichts der rasanten Entwicklung hin zu Web 3.0 und den beteiligten Technologien wächst der Bedarf an einfacher Zugänglichkeit. In den letzten Jahren gab es ein Wiederaufleben von Low-Code und No-Code, wobei ganze Geschäftsmodelle auf dem No-Code-Prinzip basieren. Um mit der bevorstehenden Nachfrage nach 3D-Design Schritt zu halten, muss die Erstellung von 3D-Inhalten für alle zugänglich sein. Das bedeutet eine No-Code-Lösung direkt im Browser, ohne Software-Download, die einfaches Teilen, Kompatibilität und Benutzerfreundlichkeit bietet.
"Heute entwirft ein UI-Designer den 'In den Warenkorb'-Button für einen Online-Shop. Bald wird dieser Button in einem 3D-Raum existieren müssen – direkt neben dem Produkt, das du gerade in AR betrachtest. Jemand muss das gestalten. Deshalb sollte jeder Grafikdesigner 3D-Design zu seinem Skillset zählen. Mit Vectary können sie sich jedoch weniger auf das technische Know-how konzentrieren und mehr Energie in den kreativen Prozess stecken."
Wir sind der Meinung, dass 3D-Assets und -Szenen der heutigen Stock-Fotografie sehr ähnlich sein werden – mit Tausenden von kostenlosen und kostenpflichtigen Optionen, die du nutzen kannst.

Unser Ziel mit Vectary Studio Beta ist es letztendlich, die Funktionen zur Erstellung dieser 3D-Design-Inhalte und die Möglichkeit zu bieten, sie ohne Einschränkungen zu teilen – ganz im Sinne von Web 3.0 und der Zukunft des Webs.

Erstelle noch heute 3D-Design-Inhalte ohne Code.